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Das Geschäft mit den motorisierten Fahrrädern boomt – E-Bikes, Pedelecs und Co. sind heutzutage viel ausgefeilter als noch vor vielen Jahren, so dass immer mehr Verbraucher auf den praktischen Elektro-Antrieb am Fahrrad zurückgreifen. Wer einmal ein Fahrrad mit eingebautem Rückenwind ausprobiert hat, möchte ein modernes E-Bike nicht mehr missen. Die Technik entwickelt sich immer weiter. Der Antrieb und der Akku von E-Bikes wird stetig weiterentwickelt, so dass die Technik heutzutage eine sehr ausgereifte Produktvielfalt von E-Bikes bereitstellt.

Die Zeit für den Kauf eines E-Bikes ist reif, auch wenn die Entscheidung beim Kauf eines geeigneten E-Bikes gut überlegt sein will. Denn E-Bike ist nicht gleich E-Bike. Immer noch ist die Anschaffung eines E-Bikes sehr kostenintensiv, auch wenn die Kosten mittlerweile erschwinglicher sind als noch vor einigen Jahren. Allein in den letzten Jahren beiden Jahren wurden mehr als eine Million E-Bikes in Deutschland verkauft. Dies bedeutet ein Verkaufsplus von fast 20 Prozent und einen klaren Trend in Deutschland. Doch gilt es beim Kauf eines E-Bikes auf einige wichtige Faktoren zu achten. Denn je nach Gebrauch und Verwendung eignen sich ganz unterschiedliche E-Bike-Modelle.

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Der Urlaub mit Auto und Fahrrad

Immer mehr Fahrradfahrer möchten auch beim Urlaub mit dem PKW nicht auf ihr Fahrrad verzichten. Vielleicht gehören ja auch Sie zu denjenigen unter den Fahrradfahrern, bei denen das Fahrrad im Urlaub einfach dabei sein muss. Ob Sie nun in den Bayrischen Alpen oder an der Adria Ferien machen möchten, das geliebte Fahrrad bleibt auf keinen Fall zuhause.

 

Anfangs noch belächelt sind die E Bikes der Trend schlechthin auf dem Fahrrad-Markt in den letzten ein bis zwei Jahren. Vorurteile, die sich um das Fahren auf elektronisch unterstützten Fahrrädern ranken, handeln oftmals davon, dass E Bikes nur von der älteren Generation oder von Leuten, die zu faul zum treten sind, gefahren werden. Angeblich hält das E Biken durch die Unterstützung des Motors nicht fit und ist nur etwas für unsportliche Menschen.

Mit diesen Vorurteilen wollen wir an dieser Stelle allerdings aufräumen, denn mit einem E Bike unterwegs zu sein, hält zum einen sehr wohl fit und macht zum anderen auch noch einen riesigen Spaß.

Sonnenuntergang

Mit dem Fahrrad unterwegs zu sein ist immer ein Erlebnis. Egal ob es nur eine kurze Tagestour ist oder eine mehrtägige Reise, Sie werden sich sicher noch lange an diesen Ausflug erinnern. Rad fahren ist nicht nur eine tolle Möglichkeit um fit zu bleiben und sich sportlich zu betätigen, es ist auch eine tolle Möglichkeit die Schönheit der Natur zu genießen.

Sie können eine Radtour entlang von Flüssen machen oder verschiedene Gebirge erkunden. Planen Sie genau die Tour, die Ihnen gefällt. Sie sollten sich aber nicht überschätzen. Eine mehrtägige Tour ist sehr anstrengend und wird Sie körperlich sehr stark beanspruchen. Planen Sie als eine Tour, die Ihrem Level entspricht.

Egal ob Sie Ihre Tour durch Deutschland oder im Ausland planen, gibt es einige Dinge die Sie vor und während der Fahrt beachten sollten.

Gefahren durch E-BikesVor allem im Sommer sind Fahrräder und E-Bikes nicht mehr wegzudenken. Als preiswertes und umweltfreundliches Verkehrsmittel bereichern sie den Alltag: Sie steigern die sportliche Fitness und verringern Parkplatzprobleme in vielen Städten.

Fahrradurlaub mit KindernWer mit den lieben kleinen eine Fahrradtour im Urlaub plant, erntet oft Stürme der Entrüstung. Die Fahrradtour rangiert in der Beliebtheitsskala der Sprösslinge gleich hinter dem Spazierengehen. Wer sich als Eltern trotzdem durchsetzen will, kann sich einiger Tricks bedienen.

Mehr Geld fürs FahrradLaut einer Studie des Forschungsunternehmens Sinus (Fahrrad-Monitor Deutschland 2013) wollen die Deutschen immer mehr Geld fürs Fahrrad ausgeben: stolze 658 Euro planen sie für die Ausgaben hinsichtlich Fahrrad und Zubehör. Damit lässt sich schon ein ordentliches Bike erwerben. Wenn denn die Fahrradwege besser wären ...

Natur pur beim RadwandernKnapp 300 Kilometer folgt der Werra Radweg seinem namensgebenden Fluss und passiert dabei sehenswerte Städte. Eisfeld schmiegt sich an die Hänge des Thüringer Schiefergebirges und wartet mit einem charmanten Schloss auf. Rund um die Dreifaltigkeitskirche St. Nikolai entdeckt man vom Sattel aus fachwerkverzierte Gassen. Auf dem mittelalterlichen Gottesacker erhebt sich eine Ruine: Die Kirche St. Salvator. Von dichten Wäldern umgeben, wurde sie 1542 errichtet und offeriert dieser Tage stimmungsvolle Motive für Hobbyfotografen.

Ab September 2014 ist es soweit: Die "smarte" Radlerhose und das GPS-T-Shirt (D-Shirt von Digital-Shirt) kommen auf den Markt. Cityzen Sciences, ein Startup aus Lyon in Frankreich, hat "Smart Textilien" mit integrierten Sensoren entwickelt. Diese können beim Radfahren oder Joggen einige physiologischen Parameter (Körpertemperatur, Herzrate etc.) des menschlichen Körpers ermitteln, an das Android-Smartphone übermitteln und dort detaillierte Auswertungen vornehmen lassen.

 

Der Erzgebirgler Eckhard Ahnert hat sich auf eine abenteuerliche Reise durch das wilde Indien begeben. Ohne konkretes Ziel und mit einfachsten Mitteln bewährt erlebte er wunderschöne Momente. Seine Reise schildert er in der Freien Presse.

Radfahrer sollten ihr Regencape nicht am Lenker oder Sattel befestigen. Bei einem Sturz bleibt der Fahrer ansonsten leichter am Fahrrad hängen, die Sturzfolgen können schlimmer ausfallen. Darauf weist René Filippek vom Allgemeinen Deutschen Fahrrad-Club (ADFC) hin. Die am Cape angenähten Schlaufen seien lediglich zur Befestigung am Handgelenk gedacht. 

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Radfahrer
 

Du hast eigentlich ein tolles Fahrrad, wünscht dir aber ab und zu die Extrapower durch einen E-Antrieb? Dann musst du nicht gleich ein neues Fahrrad kaufen. Das "Copenhagen Wheel" ersetzt das Hinterrad deines Fahrrads durch eines mit einem Elektromotor. Alle notwendigen Bauteile sind in dem roten Kasten innerhalb der Speichen integriert. Die Steuerung des Motors erfolgt per Smartphone.

Fatbikes steht für dicke Reifen an mountainbikeähnlichen Geländewühlern. Die bis zu 5 Zoll breiten Reifen sorgen auf jeden fall für eines: eine dicke Show. Im Gelände wühlen sie sich regelrecht durch Laub und Schlamm. Aber nicht wenige meinen, dass normale Mountainbikes mehr Vorteile im Gelände besitzen. Auf den folgenden Videos könnt ihr euch einen Eindruck von den Fettfahrrädern verschaffen.

Fahrradfahren im Winter - gerne aber sicherDie kalte Jahreszeit naht und der Anblick der Zweiräder auf den Straßen wird seltener. Dabei ist der Tritt in die Pedale auch im Winter ein großes Vergnügen, verhindert das Ansetzen von Speckröllchen und sorgt für bessere Stimmung. Mit den folgenden Tipps und Ratschlägen wird das Fahrradfahren im Winter angenehmer und sicherer. Bleibt tapfer, dort draußen, und bietet Meister Frost die Stirn!

In immer mehr Städten bietet die Polizei eine Fahrradcodierung an. Dabei wird im Fahrradrahmen eine individuelle Kombination aus Buchstaben und Zahlen eingraviert. Dadurch kann jederzeit der rechtmäßige Besitzer des Zweirades ermittelt werden.

Die Fahrrad App "Bike Repair" hat einen Nachteil: Sie ist nur auf Englisch verfügbar, was insbesondere bei den Fachbegriffen zu Unverständnis führen kann. Aber im großen und ganzen ist es eine tolle Hilfe für alle, die nicht in einer Fahrradwerkstatt aufgewachsen sind.

Und es fährt, immer mehr, immer weiter, immer schneller, immer komfortabler, immer vielseitiger. Das Fahrrad im 21. Jahrhundert. Die Eurobike 2013 macht Lust auf mehr, ihre Neuheiten sind Evolution, nicht Revolution. Zur Freude des Bikers. Offenkundig ist, dass sich der E-Bike-Boom ungebremst fortsetzt. Doch es finden sich auch Skurrilitäten auf dem Gang über die Messe. Betrachten Sie die Neuheiten im Film.

Mit mehr als 1,6 Promille war die Frau auf dem Fahrrad über öffentliche Straßen getorkelt. Beamten der zuständigen Behörde waren sich auf einmal nicht mehr sicher, ob die Dame nicht vielleicht sogar generell ungeeignet sei, ein Fahrzeug im Straßenverkehr zu führen und orderte sie zum Idiotentest - Verzeihung, korrekt heißt es medizinisch-psychologische Untersuchung (MPU). Das sah die Guteste nicht ein. Daraufhin wurde ihr der Führerschein sogleich entzogen. Hatte das seine Richtigkeit?

Nach Afrika mit dem FahrradBarbara Kossack fährt nach Afrika - allein und mit dem Fahrrad. Nun gut, möchte man meinen. Aber Barbara Kosack begibt sich mit einem Hintergedanken auf die Reise: Sie sammelt auf den 3.000 Kilometern bis nach Ceuta, einer spanischen Exklave auf afrikanischem Boden, Spenden für das Waisenhaus »La Bonté« im Kongo. 10 Euro erhält sie pro gefahrenem Kilometer von ihrem Hauptsponsor, der Hennefer Firma Conet. Ob sie am Ende solche Tricks auf dem Fahrrad beherrscht wie der Afrikaner im Video?