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Das Geschäft mit den motorisierten Fahrrädern boomt – E-Bikes, Pedelecs und Co. sind heutzutage viel ausgefeilter als noch vor vielen Jahren, so dass immer mehr Verbraucher auf den praktischen Elektro-Antrieb am Fahrrad zurückgreifen. Wer einmal ein Fahrrad mit eingebautem Rückenwind ausprobiert hat, möchte ein modernes E-Bike nicht mehr missen. Die Technik entwickelt sich immer weiter. Der Antrieb und der Akku von E-Bikes wird stetig weiterentwickelt, so dass die Technik heutzutage eine sehr ausgereifte Produktvielfalt von E-Bikes bereitstellt.

Die Zeit für den Kauf eines E-Bikes ist reif, auch wenn die Entscheidung beim Kauf eines geeigneten E-Bikes gut überlegt sein will. Denn E-Bike ist nicht gleich E-Bike. Immer noch ist die Anschaffung eines E-Bikes sehr kostenintensiv, auch wenn die Kosten mittlerweile erschwinglicher sind als noch vor einigen Jahren. Allein in den letzten Jahren beiden Jahren wurden mehr als eine Million E-Bikes in Deutschland verkauft. Dies bedeutet ein Verkaufsplus von fast 20 Prozent und einen klaren Trend in Deutschland. Doch gilt es beim Kauf eines E-Bikes auf einige wichtige Faktoren zu achten. Denn je nach Gebrauch und Verwendung eignen sich ganz unterschiedliche E-Bike-Modelle.

Auch für Einsteiger in die E-Bike-Szene gibt es spezielle Produkte. Doch möchten Verbraucher vor allem auch am Preis sparen und dennoch keine Abstriche bei der Qualität machen. Aus diesem Grund haben wir Ihnen drei praktische Tipps für den Kauf eines E-Bikes zusammengestellt. So gelingt es ein gutes E-Bike zu finden!

Tipp 1: Kosten für E-Bike finanzieren

Fast jeder passionierte Fahrrad-Fan möchte sich früher oder später ein E-Bike zulegen – doch wie finanzieren? Wer sich ein E-Bike kaufen möchte, muss mit Kosten zwischen 1.000 Euro und 4.000 Euro rechnen. Umso leistungsfähiger das Elektro-Rad sein soll, desto tiefer müssen Verbraucher auch in der Regel in die Tasche greifen. So wächst die Zahl der Kleinkredite, die für ein E-Bike genutzt werden. Schnell und einfach lassen sich mittlerweile Kleinkredit in Höhe von bis zu 2.000 Euro auf Online Kreditinstituten wie Vexcash beantragen. Mithilfe des Ratenkredites steht der Finanzierung eines E-Bikes damit nichts mehr im Wege. Viele Händler für E-Bikes bieten auch eine direkte Finanzierung zum Niedrigzins an, um ein E-Bike problemlos zu finanzieren.

Hinweis: Kredite aufgrund von Privatkonsum bergen die Gefahr der Schuldenfalle. Besser ist es immer, Sie sparen die Kaufsumme vorher an. Anders würde man solch einen Kredit bewerten, wenn das E-Bike für die Bewältigung des Arbeitsweges notwendig ist.

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Tipp 2: Aus der Modellvielfalt auswählen

Wird ein E-Bike für die gemütliche Radtour oder das Outdoor-Vergnügen gesucht? Beim Kauf von E-Bikes sollte man auf ein paar wesentliche Dinge achten. E-Bikes gibt es mittlerweile in ganz verschiedenen Formen und Modellen. Von E-Mountainbikes über E-Lastenräder bis hin zum E-Trekkingrad bietet die Welt der E-Bikes eine gigantische Vielfalt für interessierte Käufer. Auch zwischen den Antrieben muss zwischen einem gewöhnlichen Pedelec mit einer Motorleistung von 250 Wett und bis zu 25 Stundenkilometern und einem S-Pedelec unterschieden werden. Denn für die Benutzung der S-Pedelecs gilt Helmpflicht und ein Führerschein. 

Tipp 3: So viel darf ein gutes E-Bike kosten

Laut E-Bike-Experten und Fachleuten vom ADAC sollte ein E-Bike mindestens 1.800 Euro kosten. Günstigere Räder neigen zu minderwertigen Qualität. Probleme mit dem Akku und dem Elektromotor sind die Folgen und können für Verbraucher zu einem gefährlichen E-Bike werden. Bei den leistungsstarken S-Pedelecs sollte sogar mindestens ein Budget von 2.500 Euro geschaffen werden.